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Veranstaltungsarchiv

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„Warum radikalisieren sich Jugendliche?“

02.03.2017, 10.30–11.30 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Susanne Schröter im Rahmen der Fachtagung des Kooperationsverbundes Rhein-Main am 2./3. März 2017.

Moderation: Herr Volker Siefert, freier Journalist HR-info

Veranstalter: Kooperationsverbund Rhein-Main. Staatliche Schulämter für Frankfurt am Main, den Landkreis Offenbach und die Stadt Offenbach am Main, den Main-Kinzig-Kreis

Tagungsprogramm

Burka und Kalaschnikow. Mediale Inszenierungen von Jihadistinnen

08.02.2017, 19 Uhr
Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt

Vortrag von Prof. Dr. Susanne Schröter im Rahmenprogramm des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" zur Ausstellung "Unter Waffen. Fire & Forget 2" im Museum Angewandte Kunst

Veranstalter: Museum Angewandte Kunst in Kooperation mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Rahmenprogramm

Moscheen in Deutschland – Orte der Abschottung oder der Integration?

24.01.2017
Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München
Plenarsaal, 1. Stock

Die rigide Geschlechtertrennung und die Unterscheidung zwischen Muslimen und so genannten „Ungläubigen“ stoßen auf Befremden. Davon zeugt aktuell die Debatte um Kopftuch, Ganzkörperverschleierung oder verweigerte Handschläge. Fromme Muslime sind mittlerweile zu den personifizierten „Anderen“ der deutschen Mehrheitsgesellschaft geworden. Wie können sie ihren religiösen Lebensentwurf im deutschen Alltag umsetzen? Welche Handlungsspielräume haben sie in und außerhalb der Moscheen? Und wie gelingt der Balanceakt zwischen Abschottung und gesellschaftlicher Partizipation?

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer zur Veranstaltung.

Webseite der BAdW

Entstehung von islamistischem Terrorismus – Die Rolle rechtsfreier Räume und Parallelgesellschaften

03.02.2017, 10–18 Uhr
Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

Kooperationsveranstaltung des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung

Paris, Brüssel, Berlin – die terroristischen Anschläge von 2015/16 haben gezeigt, dass der islamistische Terrorismus in Europa angekommen ist. Ideologischen Rückhalt kann er in den Parallelgesellschaften europäischer Großstädte finden, wo islamistischer Extremismus mitunter tief verwurzelt ist.

Richtet man den Blick auf den Krisenbogen von Westafrika bis nach Südostasien, zeigt sich dieses Phänomen in viel größeren Dimensionen: Dort, wo der Staat nur wenig Autorität besitzt oder ganz zerfällt, entstehen Keimzellen und Rückzugsgebiete für Extremisten und Radikale.

Mit internationalen Experten aus Theorie und Praxis werden wir den Blick auf die globalen Entwicklungen werfen und Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Handlungsansätze diskutieren. Ziel ist es, begünstigende Rahmenbedingungen für die Entstehung des islamistischen Terrorismus zu identifizieren und Empfehlungen für Prävention und Ursachenbekämpfung zu entwickeln.

Mit: Dr. Gerhard Wahlers, Rebecca Schmidt, Prof. Dr. Susanne Schröter, Saad Amrani, Prof. Dr. Peter Neumann, Dr. Marwan Abou-Taam, Christina Wagner, Dr. Canan Atilgan, Dr. Bakary Sambe, Dr. Uwe Halbach, Nussaibah Younis

Die Veranstaltung wird deutsch/englisch gedolmetscht.

Konferenzprogramm und Anmeldung

Religiöse Praktiken und Symbole: Grenzen der Toleranz?

12.12.2016, 19 Uhr
Campus Westend, Casino, Cas 1.801, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Veranstalter: Exzellenzcluster "Normative Ordnungen"

  • Prof. Dr. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Normative Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Susanne Schröter (Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam am Exzellenzcluster "Normative Ordnungen")
  • Prof. em. Dr. Rudolf Steinberg (Goethe-Universität Frankfurt)

Videoaufzeichnung der Podiumsdiskussion

Muslimische Jugend zwischen Integration, Abschottung und neuen Wegen

28.10.2016, 10–18 Uhr
Historisches Museum Frankfurt, Leopold Sonnemann-Saal, Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt am Main

Hinweis für Lehrerinnen und Lehrer: Dieses Fortbildungsangebot wurde von der Hessischen Lehrkräfteakademie nach § 65 Hessisches Lehrerbildungsgesetz akkreditiert und umfasst eine Fortbildungsdauer von 1 Tag. Dieser Zeitumfang ist nach § 66 Abs. 2 HLbG auf der Teilnahmebescheinigung auszuweisen.

Literature and Political Change in Indonesia

20.10.2016, 18–20 Uhr
Raum E.02, Gebäude „Normative Ordnungen“, Max-Horkheimer-Str. 2, Campus Westend, 60323 Frankfurt am Main

Veranstalter und Kooperationspartner: Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam, Ministerium für Bildung und Kultur der Republik Indonesien, Frankfurter Buchmesse

A Conversation with Eka Kurniawan & Goenawan Mohamad

As a whole, Indonesian literature has documented the country’s political and cultural history but, just as significantly, it has set the tenor for nation-wide discussion. Two cases in point are the purge of Communism in 1965 and thereafter and, 33 years later, the downfall of Soeharto in 1998.

  • Organisation: Prof. Dr. Susanne Schröter, Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam, Universität Frankfurt
  • Moderation: Dr. Gunnar Stange, Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien

Plakat der Veranstaltung

DSCHIH@D ONLINE. Radikale islamistische Propaganda im Internet

24.06.2016, 19 Uhr
Alte Mensa, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Veranstalter und Partner: Institut für Ethnologie und Afrikastudien (Main), Landeszentrale Politische Bildung Rheinland-Pfalz, Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam, Zentrum für Interkulturelle Studien (Main), Johannes Gutenberg-Universität Mainz

u.a. mit:

  • Elmar Theveßen, stellv. Chefredakteur, Leiter der Hauptredaktion Aktuelles u. Terrorismusexperte des ZDF
  • Irfan Peci, ehem. Islamist, Leiter deutschsprachigen al-Qaida- Onlinepropagandastelle u. V-Mann des Verfassungsschutzes, heute im Bereich Radikalisierungsprävention tätig
  • Prof. Dr. Susanne Schroeter, Direktorin des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI)
  • Dr. Asiem El Difraoui, Politologe und Islamismusexperte, Autor und Journalist

Zunächst wird die Dokumentation Islamist im Staats­auftrag (ZDF 2015) präsentiert, in der Irfan Peci von seiner Tätigkeit als dschihadistischer Propagandist und Arbeit als V-Mann des Verfassungsschutzes berichtet. In der anschließenden Podiumsdiskussion besprechen neben Herrn Peci und Elmar Theveßen (ZDF) Frau Prof. Dr. Susanne Schröter (FFGI) und Dr. Asiem El Difraoui (Politologe, Autor und Islamismusexperte), wie sich die Online-Propaganda des extremistischen Islamismus im vergangenen Jahrzehnt gewandelt hat, welche Risiken sie darstellt, wie damit umzugehen ist und welche Gegenmaßnahmen möglich sind.

Plakat der Veranstaltung

Propaganda im Internet – Formen und Herausforderungen radikal-islamistischer Werbung

24.06.2016, 14 Uhr
Georg-Forster-Haus, Raum 01-721, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz

Die Vorträge und Diskussionen befassen sich mit der geschichtlichen Entwicklung, den Wirkwei­sen und medialen Aufmachungen audiovisueller dschihadistischer Online-Propaganda. Sie widmen sich zudem konkreten Untersuchungs- und Handlungsmöglichkeiten, wie sie für die Forschungs- und päda­gogische Praxis von Bedeutung sind.

Zum Zwecke der Information und des Austausches wendet sich dieser Veranstaltungsteil an Wissen­schaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen, die sich u.a. mit Radikalisierung, Islamismus, Propaganda und medialen Gewaltdarstellungen befassen, sowie an PädagogInnen und MitarbeiterInnen verschie­dener Projekte und Institutionen der Bildungs-, Aufklärungs-, Interventions- und Jugendarbeit.

Sie können sich das Programm der Konferenz hier herunterladen (pdf).

„Grenzen der Hilfsbereitschaft? Deutschland als Hoffnung“

Kooperationsveranstaltung des HFRG und des FFGI

Mittwoch, 22.06.2016, 19.30 – 21.00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Max-Horkheimer-Str. 2, Clustergebäude „Normative Ordnungen“, EG.01

mit:

  • Ministerialdirigent Stefan Sydow (Leiter der Abteilung VII "Asyl", Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)
  • Pfarrer Andreas Lipsch (Vorsitzender Pro-Asyl)
  • Prof. Dr. Susanne Schröter (Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI); Moderation & Organisation)

Die Flüchtlingsdebatte geführt unter dem Aspekt der Herausforderung für Staat und Gesellschaft: Sofortmaßnahmen, Integrationsprojekte und Abschiebungen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich per Email an: oliver.bertrand (at) normativeorders.net

Plakat der Veranstaltung

Welcher Islam gehört zu Deutschland?

29.04.2016, 10–18 Uhr
Historisches Museum Frankfurt, Leopold Sonnemann-Saal, Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt am Main

Sie können sich das Programm der Konferenz hier herunterladen (pdf).

Salafisten und Jihadisten - die "jungen Wilden" der Ummah

25.04.2016, 19 Uhr
Klingspor Museum Offenbach, Herrnstr. 80 (Südflügel des Büsing Palais), Offenbach am Main

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Veranstalter: Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ / Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach / Klingspor Museum Offenbach

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsseite.

„Wende in der Integrations- und Flüchtlingspolitik? Lehren und Konsequenzen aus den Ereignissen in der Silvesternacht“

19.01.2016, 18–20 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Casino Gebäude, Raum 1.811

u.a. mit:

  • Khola Maryam Hübsch (Journalistin, Ahmadiyya Muslim Jamaat)
  • Ismail Tipi (MdL, Integrationspolitischer Sprecher der CDU Hessen)
  • Döndü Dede (Kriminalhauptkommissarin, Hessisches Landeskriminalamt)
  • Sonia Zayed (Ethnologin, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Susanne Schröter (FFGI; Moderation der Podiumsdiskussion)

Die massive sexuelle Gewalt gegen Frauen, die sich in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Bielefeld und anderen Städten Deutschlands, darunter auch in Frankfurt, ereignete, hat eine bundesweite Diskussion über die Integrations- und Flüchtlingspolitik entfacht. Während die einen von einem Scheitern des eingeschlagenen Weges reden, härtere Gesetze und schnelle Abschiebungen fordern, halten andere die Fokussierung auf Flüchtlinge und Migranten für antimuslimischen Rassismus.

Viele Fragen bleiben unbeantwortet: Lassen sich die Gewalttätigkeiten durch die Kultur der Zuwanderer erklären? Spielt der Islam eine Rolle? Wie lässt sich verhindern, dass Rechtspopulisten die Vorfälle für ihre Ziele instrumentalisieren? Wie kann Sicherheit im öffentlichen Raum hergestellt werden? Welche Konzepte brauchen wir, damit Integration gelingen kann?

“Post-Conflict Transformations in Aceh, Indonesia: Islam, Gender, Human Rights and Politics”

15.10.2015, 18.00–20.00 Uhr
Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Kooperationspartner: Nationales Organisationskomitee des Gastlandauftritts Indonesiens auf der Frankfurter Buchmesse; Frankfurter Buchmesse; Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam; Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Sonderforschungsbereich 1095: „Schwächediskurse und Ressourcenregime“

Veranstaltungssprache: Englisch

Die verheerenden Folgen des sogenannten „Indian Ocean Tsunami“ vom 26.12.2004 lösten in Aceh, der nordwestlichsten Provinz Indonesiens, einen umfassenden politischen, kulturellen und sozialen Transformationsprozess aus, der bis heute als ergebnisoffen gelten muss. Aceh war seit 1976 Schauplatz eines bewaffneten Konfliktes zwischen der Unabhängigkeitsbewegung Freies Aceh (GAM) und der indonesischen Regierung, der bis 2005 circa 30.000 Todesopfer gefordert hatte. Vor dem Hintergrund der Zerstörungen des Tsunami gelang es den Konfliktparteien schließlich am 15.08.2005 im finnischen Helsinki unter internationaler Vermittlung ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, das Aceh eine weitgehende Autonomie über seine religiösen, politischen und wirtschaftlichen Belange zusicherte. Im Gegenzug gab die GAM ihr politisches Ziel einer Loslösung von Indonesien auf.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion soll der Versuch unternommen werden, die bisherigen Entwicklungen des Friedensprozesses in den vergangenen zehn Jahren in Bezug auf die islamische Rechtsordnung der Provinz, Geschlechterverhältnisse, Menschenrechte und lokale politische Dynamiken nachzuzeichnen.

Es diskutieren die indonesische mehrfach preisgekrönte freie Schriftstellerin und Journalistin Linda Christanty (Thema: Medien und Demokratisierung), der aus Aceh stammende Menschenrechtsaktivist und freie Autor Azhari Aiyub (Thema: Menschenrechte und Geschlechtergerechtigkeit), der US-amerikanische Ethnologe Prof. Dr. James T. Siegel (Thema: politischer Islam in Aceh) und Gunnar Stange (politische Transformation in Aceh nach 2005). Die Diskussion wird von der Ethnologin Prof. Dr. Susanne Schröter moderiert.

Plakat zur Veranstaltung.

“Violence No More”

12.–25.10.2015 (Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa/So 11-17 Uhr)
Haus am Dom, Frankfurt am Main

Veranstalter: Haus am Dom, Sonderforschungsbereich 1095: „Schwächediskurse und Ressourcenregime“, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Frankfurter Buchmesse, Center for Southeast Asian Art – Passau und Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI)

Die Ausstellung “Violence No More” ist eine Retrospektive der indonesischen Künstlerin ARAHMAIANI. Ihr Werk soll dabei allerdings nicht chronologisch hervorgezerrt und aufgereiht, sondern ihre künstlerischen und geistigen Entwicklungsschritte der letzten 30 Jahre zu einem großen Ganzen zusammengefügt und dem Publikum angeboten werden. Indonesische Gegenwartskunst ist in Europa so gut wie unbekannt. Zu den wenigen Künstlern des Gastlandes der Buchmesse 2015, die international unterwegs sind, zählt ARAHMAIANI. Sie steht an vorderster Stelle in der Vermittlung indonesischer Kunst auf dem internationalen Parkett. Keine Kunstmetropole auf dieser Welt, in der sie noch nicht exponiert hätte, keine Biennale im Norden oder Süden, zu der sie nicht eingeladen war.

Weitere Informationen auf www.normativeorders.net/Arahmaiani. Sie können sich den Flyer und das Programm der Ausstellung hier herunterladen.

„Pluralismus und Islamophobie: Tagung im Begleitprogramm zur Frankfurter Buchmesse“

10.10.2015, 16–20 Uhr
Haus am Dom, Frankfurt am Main

Kooperation: Indonesian National Committee Guest of Honour Program – FBF 2015

u.a. mit:

  • Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam
  • Dr. Gunnar Stange, Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, Moderation

Das Prinzip des Pluralismus steht vor großen ge­sell­schaft­li­chen Herausforderun­gen. Nicht nur muslimische Länder erleben eine zunehmende Intoleranz radikaler religiöser Gruppie­rungen gegenüber muslimischen und nicht-muslimischen Minder­heiten. Auch Europa und der Westen sehen sich diesem Problem konfrontiert. Der europäische Pluralismus wird von zwei Seiten ange­griffen: durch den radikalen Islam, der auch durch die aktuellen Immigra­tions­be­wegun­gen Zuwachs erhält, und durch den rechten Extre­mismus, der in den Neu­an­kömmlingen eine Bedro­hung ausmacht. Beiden Extre­mis­men ist gemein, dass sie eine radikale politische Ideologie vertreten, die mit den Werten des modernen, pluralistischen Rechts­staats nicht vereinbar sind.

“Islamism and the State: Contested Normatives in the Muslim World”

06.10.2015, 9:15–19:30 Uhr
Max-Horkheimer-Str. 2, Raum 5.02, Frankfurt am Main

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm (pdf).

„Sense of Doubt. Wider das Vergessen“

18.09.2015, 17 Uhr
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Veranstalter: Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

„Erinnerungen an Krieg und Zerstörung? Libanon 1975-1990“
Prof. Dr. Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Prof. Dr. Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie kolonialer und postkolonialer Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Weitere Informationen entnehmen Sie dem vollständigen Programm.

Islamischer Extremismus: Prävention und Deradikalisierung zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

03.07.2015, 10–19 Uhr
Historisches Museum Frankfurt, Leopold Sonnemann-Saal, Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt am Main

Sie können sich das Programm der Konferenz hier herunterladen (pdf).

Videos zu den Vorträgen der Konferenz finden Sie in der Mediathek.

Religion und Pressefreiheit nach Charlie Hebdo

12.02.2015, 18 Uhr

Moderation: Prof. Dr. Susanne Schröter, FFGI

Teilnehmer: Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau; Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor Haus am Dom Frankfurt; Selçuk Doğruer, DITIB – Landesbeauftragter Hessen; Volker Siefert, hr-Reporter.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung entnehmen Sie dem Flyer (pdf).

Salafismus und Jihadismus: Der Traum vom Gottesstaat im 21. Jahrhundert

28.11.2014, 10–19 Uhr
Historisches Museum Frankfurt, Leopold Sonnemann-Saal, Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt am Main

Sie können sich den Flyer mit dem Programm der Konferenz hier herunterladen (pdf).

Videos zu den Vorträgen der Konferenz finden Sie in der Mediathek.