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Aktuelles

25. Internationaler DAVO-Kongress im Rahmen der FFGI-Konferenz „Politik, Religion und Gesellschaft im Vorderen Orient“

Frankfurt am Main, 4.–6. Oktober 2018

Informationen und Anmeldung zum Kongress
Weitere Veranstaltungen

9. FFGI-Vortragsreihe (Sommersemester 2018)

Die Vortragsreihe findet im Sommersemester donnerstags von 18 bis 20 Uhr im Seminarhaus der Goethe-Universität, Raum SH 0.106, statt.

Beachten Sie auch den Sondertermin am Mittwoch den 23. Mai, 14–16 Uhr:
Dr. Khawla Al Hasan (Amman/Jordanien): Religious behavior and radicalization among Jordanian youth: implications for terrorism recruitment and de-radicalization

Programm (pdf)
FFGI-Vortragsreihe
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Machinery of Violence   Resource, Mobilization, and Scale

18.–19. Mai 2018
Raum EG.01/02, Clustergebäude „Normative Ordnungen“, Max-Horkheimer-Str. 2, Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt

Anmeldung bei Angela Vardopoulos (vardopoulos@em.uni-frankfurt.de)

Programm
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Deutschland und die Türkei – Erdogans Politik und die Konsequenzen

15.06.2018, 10–18 Uhr
Raum EG.01, Clustergebäude „Normative Ordnungen“, Max-Horkheimer-Str. 2, Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt

Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich an: ffgi@normativeorders.net

Programm
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Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam

In muslimisch geprägten Staaten und in den muslimischen Diaspora-Gemeinschaften Europas gewinnen Islamismus und islamischer Fundamentalismus zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung birgt erheblichen sozialen und politischen Sprengstoff. Gleichzeitig erarbeiten muslimische Intellektuelle und Gelehrte weltweit Konzepte eines Islams, der mit Demokratie, den Menschen-, Frauen- und Kinderrechten sowie humanistischen Idealen kompatibel ist.

Das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam versteht sich als Think Tank, der diese Dynamiken wissenschaftlich analysiert und ihre Relevanz für Deutschland herausarbeitet. Es verbindet regionale und nationale mit transnationalen und globalen Perspektiven und ist in der Lage, Zusammenhänge herzustellen und staatliche so wie zivilgesellschaftliche Akteure zu beraten.